Silvia Schroth-Walter

Hallo!

Ich bin Silvia Schroth-Walter und ich bin nicht nur die Inhaberin der HuTa Saar, sondern stehe Hundebesitzern auch jederzeit gerne mit meiner langjährigen Erfahrung als Hundetrainerin zur Seite.

Ich habe von 2004 bis 2009 zunächst eine Hundeschule unter dem Namen „FiLi“ betrieben. Im Jahr 2008 hatte ich dann die Idee, eine Hundetagesstätte im Saarland zu eröffnen, da es eine vergleichbare Institution hierzulande bis dahin nicht gab. Entstanden war die Idee aus meiner eigenen Erfahrung heraus: Ich war berufstätig und mein eigener Hund musste viele Stunden alleine zu Hause verbringen. Ständig hatte ich ein schlechtes Gewissen, aber ich musste doch arbeiten, ein für viele Hundehalter schwer zu bewältigender Konflikt – es sei denn, so meine Überlegung, es gäbe eine Einrichtung, in der Hunde von berufstätigen Menschen tagsüber kompetent betreut und versorgt würden, ein bisschen analog zu Kindertagesstätten. Und weil ich nicht nur eine Optimistin bin, die träumen kann, sondern meine Ziele und Visionen auch umsetze, habe ich mich daran gemacht, meine Idee Wirklichkeit werden zu lassen.

Nachdem recht bald ein geeignetes Gelände gefunden war, habe ich den Sachkundenachweis nach § 11 Tierschutzgesetz erworben, der Voraussetzung für den Betrieb einer derartigen Einrichtung ist, und habe am 20. Juli 2008 die erste Hundetagesstätte im Saarland, meine HuTa Saar, eröffnet. Hier gebe ich seither mit meinem Team berufstätigen Menschen die Möglichkeit, ohne schlechtes Gewissen einen Hund zu halten – und weil ich diese Aufgabe mit ganzem Herzen und vor allen Dingen mit Sachverstand und Kompetenz ausführe, war und ist für mich eine ständige Weiterbildung in Seminaren und Webinaren sowie das regelmäßige Lesen von Fachzeitschriften und -büchern selbstverständlich. Über all dem ist gerade die Teilnahme an Seminaren und Workshops quasi ein Hobby geworden, das mir hilft, mich auch im Beruf ständig weiter zu entwickeln und neue Perspektiven zu erhalten. Ich habe die vom Berufsverband der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen e.V. konzipierte Ausbildung zum Hundeerzieher und Verhaltensberater in Potsdam gemacht, die einzige Ausbildung zum Hundetrainer in Deutschland, die von der IHK anerkannt ist.

Die Liste meiner Fort- und Weiterbildungen seither ist lang, ich denke aber, dass es bei der Wahl eines passenden Hundetrainers nicht allein darauf ankommt. Ich verfüge neben dem großen theoretischen Wissen auch über sehr viel Praxiserfahrung, schon weil ich seit mehr als 20 Jahren selber Mehrhundehalterin bin. Ich habe von 2001 bis 2011 aktiv Hundesport betrieben, kenne also auch diese Facetten im Zusammenleben mit Hunden – und die Rassen, die ich leidenschaftlich liebe, sind nicht unbedingt als Jedermann-Hunde bekannt. Aktuell leben bei uns zwei Malinois, die nicht einfach sind, ein Jagdterrier-Mix, der zu Hause ausgesprochen lieb ist, draußen aber zum Teufel mutiert, und wir haben Herdenschutzhunde der Rasse Zentralasiatischer Owtscharka, die als Wachhunde auf dem Gelände leben. Sie können hier – anders als viele andere Herdenschutzhunde in Deutschland – das tun, was ihnen ihre Genetik mitgegeben hat. Zusätzlich zu meinen eigenen Hunden habe ich seit den Jahren meiner Hundeschule und mit dem Betrieb der HuTa zusätzliche Erfahrungen mit den verschiedensten Rassen sammeln können und mich auch auf diesem Gebiet ständig weitergebildet.

Neben all dem liebe ich einfach Tiere und die Natur, bin ehrlich, direkt und zuverlässig und bringe vor allem dann viel Geduld mit, wenn es um problematische Hunde geht. Ich habe mich als Hundetrainerin spezialisiert auf Verhaltensberatung und Einzeltraining und kann auch und gerade bei Aggressionsproblematiken kompetent helfen. Ich kann gut analysieren und einschätzen, wo es möglicherweise in einer Mensch-Hund-Beziehung nicht ganz stimmt und das, wie auch die Konsequenzen für das Training gut und einfach erklären. Die Führungsqualität, die man mir nachsagt, gilt für Hunde, wie auch für Menschen und ich mag klare Worte. Bei mir werden Hunde nicht verniedlicht, Ausdrücke wie „Fellnase“ oder „Hundemama“ wird man von mir nicht hören. Dafür denke ich positiv und immer lösungsorientiert und versuche in meinem Training, für jedes Problem die richtige Lösung zu finden – dabei kann es ebenso gut um Training mit dem Clicker gehen, wie darum, einem Hund, der die Zähne zeigt, einfach mal notwendige Grenzen zu setzen. Mein Training passt mit Sicherheit in keine Schublade, dafür bin ich gerade bei Problemhunden nicht nur mit Wissen, sondern auch mit echter Leidenschaft dabei.